Kanzleizitiert
Entwurf. Diese AGB sind eine Vorlage und vor Verwendung individuell anzupassen und anwaltlich zu prüfen. Keine Rechtsberatung.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Leistungen von [Anbieter] („Kanzleizitiert") gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, insbesondere Rechtsanwaltskanzleien. Verbraucher sind nicht Zielgruppe des Angebots.

§ 2 Leistungsgegenstand

Kanzleizitiert misst die Sichtbarkeit von Kanzleien in den Antworten von KI-Assistenten und Suchsystemen und erbringt damit zusammenhängende Analyse- und Optimierungsleistungen. Kanzleizitiert erbringt keine Rechtsdienstleistung im Sinne des RDG und keine Rechtsberatung. Eine bestimmte Platzierung, Sichtbarkeit, Mandats- oder Umsatzentwicklung wird nicht geschuldet.

§ 3 Vertragsschluss, Pakete & Laufzeit

Die Leistungen werden in Paketen (Monitor, Wachstum, Komplett) angeboten. Soweit nicht anders vereinbart, beträgt die Laufzeit 12 Monate; sie verlängert sich um jeweils […], sofern nicht mit einer Frist von […] gekündigt wird.

§ 4 Preise & Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses angegebenen Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt [jährlich/monatlich] über den Zahlungsdienstleister Stripe.

§ 5 Mitwirkung des Kunden

Der Kunde stellt erforderliche Informationen bereit und gibt von Kanzleizitiert vorbereitete Inhalte vor Veröffentlichung selbst frei. Der Kunde verantwortet die berufsrechtliche Zulässigkeit veröffentlichter Inhalte; Kanzleizitiert unterstützt im Rahmen des anwaltlichen Werberechts.

§ 6 Haftung

Kanzleizitiert haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit. Im Übrigen haftet Kanzleizitiert bei leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

§ 7 Datenschutz

Es gilt die Datenschutzerklärung. Bei Auftragsverarbeitung wird ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO geschlossen.

§ 8 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, [Sitz des Anbieters]. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

Stand: [Datum]